Low-Key-Licht für die Fine Nude Art – Fotografie im Fotostudio

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LowKey-Licht in der Fine Nude Art – Fotografie im Fotostudio

Die Fine Nude Art – Fotografie an sich hat schon einen hohen Schwierigkeitsgrad, unabhängig davon ob ein Foto im Low- oder High-Key-Stil entstehen soll. Und das hat weniger mit der Kamera- oder der Kamera-Technik zu tun als vielmehr mit Lichtsetzung und Bildgestaltung. Und wenn man das Thema in Verbindung mit einem sanften Low-Key-Licht bringt, bekommt das ganze einen doch recht hohen Anspruch an die Lichtsetzung. Low-Key-Aufnahmen sind nicht einfach nur dunkle Bilder oder das Gegenteil von High-Key-Aufnahmen. Das Motiv bzw. das Gesamtkonzept ist wichtig, der Hintergrund sollte passend zum Bild sein (ein dunkler Hintergrund macht nicht automatisch aus einem Bild ein Low-Key-Bild!) und es reicht auch nicht einfach die Blende an der Kamera zu schließen. Im Gegenteil, ich kann ein Low-Key-Bild mit voll geöffneter Blende entstehen lassen als auch mit einer geschlossenen Blende!

In dem Ratgeber „LowKey-Licht für die Fine Nude Art – Fotografie im Fotostudio“ gebe ich einen tiefen Einblick in meine ganz eigene Art der Low-Key-Fotografie. Ausgestattet mit zahlreichen Tipps & Tricks, besonders in Bezug auf die Lichtsetzung sowie mehr als 50 Beispielfotos, Skizzen und 3D-Ansichten beschreibe ich ausführlich wie meine Low-Key-Fotos im Bereich der Fine Nude Art – Fotografie entstehen. Ich zeige Lichtsetups zur Low-Key-Fotografie für normal große und enge Studioräume, für stehende und sitzende Posen, für ein- oder mehrere Blitze, wie ich Silhouetten entstehen lasse und einiges mehr. Das passende Low-Key-Setup zum jeweiligen Motiv, so dass das Motiv bestens in Szene gesetzt wird.

Mit einem ausführlicher Workshop führe ich den Leser Schritt für Schritt zu einem ansprechenden Lichtsetup. Und dabei werden die Arbeitsschritte mit zahlreichen Skizzen, 3D-Ansichten und Fotos verdeutlicht.

Als Bonus gibt es Beispiele, Tipps und Tricks zur Erstellung von Low-Key-Porträts, zum arbeiten mit Abschattern, Studiohintergründen und einen kleinen Exkurs zur Low-Key-Fotografie mit Kerzenlicht. Und damit der Einstieg in die Low-Key-Fotografie gut gelingen kann, gibt es ein zusätzliches Kapitel, in dem ich einen typischen Belichtungsmesser vorstelle und anschaulich zeige, wie man diesen auch richtig einsetzen kann und wie damit die Belichtungsmessung im Fotostudio ein Kinderspiel wird.

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Infos & Vorschau

Online-Variante

  • Autor: Frank Eckgold
  • 3. Auflage
  • 94 Seiten

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eBook

  • Autor: Frank Eckgold
  • 1. Auflage
  • Dateigröße: ca. 1,8 MB (epub), ca. 2,1 MB (mobi). Beide Formate  sind im Produkt enthalten
  • Für die eBook-Reader von Kindle, Tolino, Sony etc. geeignet
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung

Den Vorgänger des Ratgebers „Low- und High-Key in der Akt-Fotografie“ gibt es bei Amazon auch als Taschenbuch!

Blick ins Buch

LowKey-Fotografie

Abb. 1

Abb. 1

Zur LowKey-Fotografie, insbesondere der im Studio, existieren viele unterschiedliche Meinungen. Ich habe da so viele Diskussionen in einschlägigen Foren diverser Communities verfolgt. Und auch bei vielen meiner Workshops gab und gibt es noch immer wieder einmal kontroverse Diskussionen zu dem Thema. Und oftmals sind diese Diskussionen und die vertretenen Standpunkte weniger technischer Natur, sondern werden von persönlichen Vorlieben vorangetrieben. Nun gut, bei mir wird es wohl auch kaum anders sein. Warum sollte ich auch jemanden irgendeinen technischen Kram empfehlen, wenn ihm das Ergebnis nicht gefällt. Kurzum, bei der Definition von „LowKey“ beschränke ich mich auf das wesentliche und überlasse (natürlich gerne) jedem seine eigene Interpretation. So entgehe ich den oftmals nicht zielführenden Diskussionen und bewahre den Frieden. Schließlich sollte die Fotografie Spaß machen!

Das „wesentliche“ bei meiner persönlichen Definition von „LowKey“ steht schon seit langem fest. Ein richtiges „LowKey“ muss dunkel sein. Ganz so wie es meine Beispiele zeigen (Abb. 1 & 2). Denn, wenn ich den Begriff zerlege, dann erhalte ich „Low“ & „Key“. Also „Dunkel“ und den „Schlüssel“, wobei der Schlüssel hier nicht wirklich gemeint ist. Eher der Fokus oder Schwerpunkt. Ein LowKey-Foto sollte also im Schwerpunkt Dunkel sein.

Abb. 2

Abb. 2

Bei einem solchen Motiv wie dem obigen (Abb. 2) steht ganz klar die Darstellung des Körpers im Vordergrund, und der wird durch das wenige Licht modelliert. Und das auch nur in Teilbereichen – weil es sich eben um eine LowKey-Ausleuchtung handelt. Erfahrungsgemäß setzt an diesem Punkt dann die Diskussion ein (beispielsweise hin und wieder bei meinen Workshops). Da kommen dann Statements wie „da sieht man ja nicht alles“ oder „Ist ja alles dunkel“. Ja, stimmt beides und es trifft auch beides auf die LowKey-Fotografie (im Studio) zu! Genau dies ist ja das Ziel dieser Art der Fotografie. Und man mag es oder eben nicht.

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Mein Ratgeber LowKey-Licht für die Fine Nude Art-Fotografie  im Fotostudio ist auch als Print-Augabe (ISBN: 9783753490373) im Buchhandel verfügbar!

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